Rennberichte 2019

 Trainingslager Esselbach


Vom 18.05.2019 bis 19.05.2019 gastierte der MSV-Bühlertann mit seinen Fahrern beim BMX
Esselbach.


Wie geplant, ging es am Samstagmorgen in Richtung Esselbach. Um 11 Uhr angekommen und besten
Wetter war es dann soweit. Die Campinggefährte wurden geparkt und die Fahrer bereiteten sich
derweil für das erste angesetzte Training um 11:30 Uhr vor. Insgesamt standen zwei
Trainingseinheiten am Samstag auf dem Plan und eine weitere Trainingseinheit war für den Sonntag
angesetzt. Trainingspunkte wie Starts, Sprints und Fahrtechnik sollten einmal mehr in den
Vordergrund rücken.

 


Trainingslager sind ein wichtiger Baustein


Trainingslager sind essential wichtig, so Markus Borun und Jörg Strempfer (Trainerstab BMX), da zum
Teil die Zeit in der Woche zu knapp ist um auch Individuell auf die verschiedenen Fahrertypen
einzugehen. Hier können wir spezifisch arbeiten. Wir sehen in den Rennen wo die Fahrer ihre Defizite
haben und können im Trainingslager effektiver darauf eingehen. So sind die Lizenz- und Hobbyfahrer auf ihre Kosten gekommen.


 

Erste Trainingseinheit um 11:30 Uhr


Bei besten Bedingungen um die 20 bis 25 Grad und der Sonne im Nacken ging es los mit der ersten
Trainingseinheit. Als erstes wurde sich wie gewohnt warm gemacht bevor es an die Feinheiten wie
das Wheelen, die ein oder anderen Sprünge und auch die Starts ging. Für viele Fahrer war das Gate
die größte Herausforderung. Ca. 5 Meter hoch und steil ging es hinunter wo bereits nach 4-5 Metern
der erste table wartete. Die großen machten vor, die kleinen folgten danach. Nach kurzer Zeit
spielten sich die Starts ein und es konnte effektiv trainiert werden. Unter der Anleitung von
Jörg Strempfer, der heute das Training leitete blieb es am ersten Trainingstag bis auf ein kleineren
Sturz, unfallfrei. Nach der ersten strammen Trainingseinheit war es nun von Nöten, den
Glykogenspeicher der Fahrer wieder aufzuladen. Pasta stand auf dem Ernährungsplan. Nachdem die
Speicher wieder voll waren, stand die zweite Trainingseinheit an.

 


Zweite Trainingseinheit um 15:00 Uhr


Die Fahrer waren gestärkt und es konnte in die zweite Runde gehen. Wheelen und auch das Pushen
wurden trainiert. Die Fahrer/in um Sascha Heinkelein, Jannik Hermann und Ann-Kathrin Ahrendt
gaben zwischendurch auch mal Einsicht in ihr können. Sascha ging auf die Pro-Line und zeigte wie es
aussehen könnte, wenn man sich an sie ran traut. Um 16 Uhr war es dann soweit das die kleineren
des MSV-Bühlertann, von Trainer Jörg Strempfer aus dem Trainingsbetrieb rausgenommen wurde. So
langsam zeichnete sich ab, dass 3 bis 4 Stunden Training für die kleinere Garde an die Substanz ging.

 


Zum Abschluss des Tages wurde ausgiebig gegrillt und das ein oder andere Kaltgetränk zu sich
genommen. Ein erster gelungener Trainingstag ging zu Ende.

 


Dritte Trainingseinheit um 09:15 Uhr


Es war wieder soweit. Nachdem es in der Nacht ordentlich geregnet hatte, konnte es nun an die erste
und auch letzte Einheit des Trainingslagers bei schönstem Wetter weiter gehen. Im Tagesverlauf
kletterte auch diesmal das Thermometer wieder bis auf 24 Grad. Beginnend mit einigen
Aufwärmübungen, anschließenden Slalom fahren und eingebaute Sprints unter Anweisung von
Trainer Markus Borun, ging es anschließend wieder auf die Bahn. Hier wartete bereits Jörg
Strempfer, der die Fahrer entgegennahm. Zielsetzung war klar definiert……. das erlernte vom Vortag
sollte gefestigt werden. Also wurde fleißig gewheelt und auch die Starts wurden nochmals intensiv
geübt. Auch hierbei war gut zu sehen, dass einige Fahrer den Vortag als Grundlage innehatten.
Dieses Mal wurde selbst von den jüngsten Fahrern der Start zum Teil mit runter pedaliert.

 


Um 12 Uhr war das Training beendet. Zum Mittag standen Maultaschen auf dem Speiseplan.
Nachdem alle gestärkt waren, war es nun Zeit sich langsam auf den Heimweg zu machen.


Abschließend kann man sagen, dass es ein super Trainingslager war, in dem die Fahrer einiges lernen
konnten. Die Strecke verlangt einiges ab. Sie ist um einiges länger als die Hausstrecke. Somit war es
die richtige Entscheidung ein solches Trainingslager zu gestallten um neue Reize zu setzen. Ein
riesiges Dankeschön geht an den Trainerstab Markus Borun und Jörg Strempfer, die ein super Job
gemacht haben, und natürlich denen, die sich um das organisatorische wie Essen bereitstellen etc.
gekümmert haben. Wir freuen uns bereits jetzt schon auf ein weiteres erfolgreiches Trainingslager.>>

 

BMX BAWÜCUP & BEGINNERSCUP

Markgröningen

 


Mit voller Motivation und Antrittslust machte sich der MSV Bühlertann auf nach Markgröningen.
Die guten Ergebnisse aus den ersten beiden Rennen in der Saison sollten hierbei eine gute Grundlage
bilden für das vergangene Rennwochenende. Auch diesmal waren es wieder über 200 Fahrer, die
teil nahmen.
Wie gewohnt ging der MSV Bühlertann mit einem breit aufgestellten Fahrerfeld an den Start.
Für den MSV Bühlertann gingen folgende Fahrer an den Start:


Levin Schulz (Beginners Cup U6, Startnummer 49),
Lea Borun (Lizenz 9+10 Jahre, Startnummer 06),
Jan Böhm (Lizenz 9+10 Jahre, Startnummer 442),
Ann-Kathrin Ahrendt (Lizenz Ü15, Startnummer 04),
Jannik Hermann (Lizenz Cruiser 17-29, Startnummer 4),
Sascha Heinkelein (Lizenz Junior+, Startnummer 979)

 

 


Mit guten Vorsätzen zur nächsten Top-Platzierung

Levin Schulz konnte auch diesmal wieder mit Leistung überzeugen. Mit dem Sieg vom letzten Rennen
im Rücken und den nötigen Willen, sicherte er sich auch in Markgröningen wieder eine
Top-Platzierung.
Auch hier zeigte er einmal mehr, dass er bei den Beginners U6 zu den besten Fahrern gehört. Mit Top
Vorlaufplatzierungen und einem guten Finallauf unterstrich er ebenso das gute Training welches der
Trainerstab beim MSV Bühlertann bietet.
Finale: Platz 2

 

Anknüpfen an das vergangene Rennen

Lea Borun wollte an das vergangene anknüpfen. Das Erreichen des Halbfinals aus dem vergangenen
Rennen sollte hierbei das Fundament bilden. Sie fuhr ordentliche Vorlaüfe und qualifizierte sich für
das Halbfinale. Hier war dann leider Schluss.
Gesamt: Platz 6


Mit breiter Brust voran
Jan Böhm konnte auch in Markgröningen zeigen, dass er weiter hart an sich gearbeitet hat. Man
konnte die letzten Rennen immer sehen, dass sich eine Steigerung abzeichnet. Mit breiter Brust ging
er folglich ins Rennen und konnte auch diesmal zeigen, dass man ihn stets auf dem Zettel haben
muss.
Zwar ist er noch nicht da angekommen wo er hinmöchte, aber dafür wird er weiter an sich arbeiten.
Es bleibt spannend.
Gesamt: Platz 14


Mit Schwung und Überzeugung
Auch Ann-Kathrin Ahrendt ging mit einem guten Ergebnis aus dem letzten Rennen erneut an den
Start. Sie wusste wo sie sich verbessern musste und hatte in der Vergangenheit beste Platzierungen
liegen lassen. Aber mit der richtigen Überzeugung und dem nötigen Sprint im letzten Drittel sollte es
doch nun klappen. Mit Erfolg!!! Sie konnte ihren Mitstreitern bereits am Gate die ersten Meter
abnehmen und zog im weiteren Rennverlauf das Feld hinter sich immer weiter auseinander.
Mehr geht einfach nicht. 3x Best-Platzierung in den Vorläufen und auch das Finale entschied
Ann-Kathrin für sich. Gratulation.
Finale: Platz 1


Alles oder nichts
Jannik Hermann startete in der Cruiser-Klasse. Getreu dem Motto “Alles oder Nichts“ setzte er alles
auf eine Karte. Die Nummer ging auf. Jannik Hermann entschied sich im Rennverlauf für die Pro-Line,
zeigte richtig gute Sprünge, konnte den Schwung mitnehmen und gute Vorlaufplatzierungen
einfahren. Das Ziel war Podestplatz, welches er auch in die Tat umsetzte. Gratulation.
Finale: Platz 3


Der Anspruch an sich selbst
Sascha Heinkelein bekam es am vergangenen Sonntag mit starker Konkurrenz zu tun. Alles war
vertreten. Nationalkader, Elitefahre, einfach ein richtig dickes Brett. Nichtsdestotrotz sollte das kein
Grund sein, den Kopf in den Sand zu stecken. Er nahm die Herausforderung an. Am Start aber kam er
dann nicht so sauber weg wie er es sich vorgenommen hatte. Folglich musste er sich immer wieder
herankämpfen. Am Ende ging es dann ins Halbfinale. Da war dann leider Schluss. Das ist aber bei so
einer starken Konkurrenz kein Grund zum Ärgern. Gute Leistung.
Gesamt: Platz 10

 

 

 

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